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Satzung

 

Die Satzung wurde von der Gründungsveranstaltung am 03.12.2010 beschlossen, und zuletzt durch eine Mitgliederversammlung am 28.01.2011 verändert.

 

 

 

 

Satzung

 

§ 1

 

Name und Sitz

Der Schulsportverein führt den Namen: „Kehrwasser e.V.“.

Er hat seinen Sitz in: 52511 Geilenkirchen.

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

 

 

§ 2

 

Zweck des Vereins

1. Der Verein ist ein Schulsportverein der Janusz-Korczak-Schule des Kreises Heinsberg. Er will seine Mitglieder mit den Möglichkeiten des Kanusports vertraut machen.

 

2. Dabei sollte der soziale und emotionale Aspekt (Teamfähigkeit, Umgang mit Ängsten, Aufbau von Selbstvertrauen …) besondere Berücksichtigung finden.

 

3. Durch Öffnung des Vereins für Schüler anderer Schulen kann er darüber hinaus die Möglichkeiten der Integration von Kindern mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung in unsere Gesellschaft erweitern.

 

4. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

5. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

6. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

7. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

§ 3

 

Mitgliedschaft

 

1. Der Kanusportverein hat

a) Ordentliche Mitglieder

b) Ehrenmitglieder

 

2. Ordentliche Mitglieder können alle Schüler, Eltern der Schüler, Mitarbeiter der Janusz-Korczak-Schule, der Schule in besonderer Weise verbundene Personen, sowie Schüler, Eltern der Schüler und Mitarbeiter kooperierender Schulen werden.

 

3. Ehrenmitglieder werden auf einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung ernannt. Es können Mitglieder des Vereins oder sonstige Personen ernannt werden, sie sich um den Verein in besonderer Weise verdient gemacht haben.

 

4. Anmeldungen zur ordentlichen Mitgliedschaft können über das ganze Jahr erfolgen. Der Antrag zur Aufnahme ist schriftlich an den Vorstand zu richten.

Bei Minderjährigen ist er von den gesetzlichen Vertretern mit zu unterzeichnen, die

a) die Erlaubnis zum Eintritt erteilen

b) die Anerkennung der Satzung bestätigen

c) sich verpflichten, die entstehenden Kosten einschließlich der etwaigen Schadensersatzansprüche zu übernehmen.

 

5. Die Mitgliedschaft endet:

a) durch eine schriftliche Austrittserklärung des Mitgliedes (bei Minderjährigen der gesetzlichen Vertreter), die bis zum 15. des Vormonates dem Vorstand vorliegen muss,

b) durch Ausschluss. Ausschluss ist nur möglich bei Mitgliedern, die

1) gegen die Satzung grob verstoßen haben,

2) dem Verein Schaden zugefügt oder sein Ansehen geschädigt haben,

3) trotz mehrfacher Mahnung ihren Beitragspflichten nicht nachgekommen sind.

Der Ausschluss erfolgt auf Antrag nach Anhörung des Betroffenen und ist vom Vorstand mit 2/3 Mehrheit zu beschließen. Das ausgeschlossene Mitglied kann gegen den Beschluss binnen 28 Tagen nach Zustellung durch eingeschriebenen Brief Berufung mit aufschiebender Wirkung einlegen, über die die Mitgliederversammlung nach erneuter Anhörung des Betroffenen endgültig mit einfacher Mehrheit entscheidet.

c) durch Tod. Der Tod eines Mitglieds bewirkt das sofortige Ausscheiden.

 

 

6. Mit dem Ende der Mitgliedschaft erlischt jeder Anspruch auf das Vereinsvermögen. Beitragsschulden und sonstige Verpflichtungen gegenüber dem Verein sind umgehend zu erfüllen. Eine Aufrechnung ist ausgeschlossen.

 

§ 4

 

Leitung des Kanuschulsportvereins

 

1. Der Kanuschulsportverein wird geleitet vom Vorstand, dessen Mitglieder auf der Hauptversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit von den Mitgliedern für die Dauer von zwei Jahren gewählt werden. Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

a) dem 1. Kanuschulsportwart

b) dem 2. Kanuschulsportwart

c) dem Kassenwart

Die Vorstandsmitglieder müssen volljährig sein.

Der Vorstand ist der geschäftsführende Vorstand im Sinne des § 26 BGB.

Jedes Vorstandsmitglied ist alleine vertretungsberechtigt.

 

2. Der Vorstand ist berechtigt, weitere Mitglieder zur Unterstützung bei der Führung des Vereins hinzuzuziehen, die den Beirat bilden. Der Beirat ist zu allen Vorstandssitzungen hinzuzuziehen. Der Beirat ist nicht stimmberechtigt.

 

3. Die Aufgaben des Vorstandes sind auf der Basis einer internen Regelung wie folgt auf die Vorstandsmitglieder verteilt:

 

a) Der 1. Kanuschulsportwart ist in Absprach mit dem Vorstand für die Aufteilung der Aufgaben 1 – 7 zuständig. Dabei sind vorrangig der 2. Kanuschulsportwart und der Kassenwart zu berücksichtigen. Bei Bedarf kann er Beiratsmitglieder benennen und diesen Aufgaben zuteilen.

 

b) Der 2. Kanuschulsportwart vertritt bei Verhinderung des 1. Kanuschulsportwartes diesen mit allen Rechten und Pflichten besonders nach § 26 BGB.

 

c) Der Kassenwart besorgt alle Kassengeschäfte, führt das Konto des Vereins, zieht die Beiträge ein und verwaltet die Barkasse.

 

 

Aufgabe

Erläuterung

Verantwortlich

1

Koordination

der VS-Arbeit

Einladung zu Sitzungen, Vorbereitung

der Tagesordnung, Organisation der Protokollführung, Überwachung der Umsetzung von Beschlüssen, Durchführung bzw. Delegation der Aufgaben 2, 3, 5, 6 und 7

1. Vorsitzender

2

Mitgliederbetreuung

Ein- und Austritte, Ansprechpartner für organisatorische Fragen von Schülern und Eltern

Wird nach 3.a) bestimmt

3

Sponsoren, Förderer, Öffentlichkeitsarbeit

Erstellung von Flyer, Präsentationen, Homepage, Kontakte zur Presse

Wird nach 3.a) bestimmt

4

Buchführung

Finanzbuchführung incl. Jahresabschluss

Kassenwart

5

Materialwart

Ersatz für beschädigtes Material bzw. Neuanschaffung

Regelmäßige organisatorische Aufgaben (wie Instandhaltung von KFZ bzw. Anhänger, …)

Wird nach 3.a) bestimmt

6

Mitgliedschaft im DKV

Falls individuell gewünscht: An und Abmeldung von Vereinsmitgliedern beim DKV

Wird nach 3.a) bestimmt

7

Zuschüsse

Überprüfung der Zuschusslage öffentlicher Stellen

Wird nach 3.a) bestimmt

 

§ 5

 

Versammlungen und Sitzungen

 

Es finden statt:

a) ordentliche Hauptversammlungen

b) außerordentliche Hauptversammlungen

c) Vorstandssitzungen

 

1. Die ordentliche Hauptversammlung findet zweijährig statt.

Sie hat

a) den Geschäftsbericht des Vorstandes sowie die Abrechnung über das ablaufende Geschäftsjahr und den Bericht über die Kassenprüfung entgegenzunehmen und dem Vorstand Entlastung zu erteilen.

b) den Beitrag und die Aufnahmegebühr für das laufende Geschäftsjahr festzusetzen

c) den Vorstand zu wählen,

d) über Vorlage des Vorstandes und Anträge der Mitglieder zu beschließen

 

2. Außerordentliche Hauptversammlungen werden einberufen

a) auf Antrag des Vorstandes

b) auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder. Dem Antrag sind die Punkte der Tagesordnung beizufügen.

 

3. Zu allen Hauptversammlungen ist mit einer Frist von 8 Tagen unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuladen. Die Einladung kann durch Aushang am Info-Brett, per E-Mail oder schriftlich erfolgen. Über jede Hauptversammlung ist ein Protokoll zu erstellen, das vom Protokollführer und vom 1. Kanuschulsportwart zu unterzeichnen ist. Der Protokollführer wird zu Beginn der Versammlung mit einfacher Mehrheit aus dem Kreis der Stimmberechtigten gewählt.

 

4. Auf Hauptversammlungen entscheiden die anwesenden Stimmberechtigten mit einfacher Stimmmehrheit, soweit dies in besonderen Fällen durch die entsprechenden Punkte der Satzung nicht anders bestimmt ist. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder.

 

5. Die Wahlen auf ordentlichen Hauptversammlungen erfolgen in der Reihenfolge des §4 Abs. 1 in gesonderten Wahlgängen. Die Wahlen sind offen und können durch Zuruf erfolgen. Sie müssen jedoch auf Antrag von einem Mitglied geheim erfolgen.

 

6. Der Vorstand tritt auf Berufung des 1. Kanuschulsportwartes zusammen. Er ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mindestens zwei Mitgliedern. Der Vorstand entscheidet über alle Angelegenheiten des Vereins mit einfacher Mehrheit, soweit diese Angelegenheiten nicht Sache der Mitgliederversammlung sind. Bei Stimmgleichheit gibt die Stimme des 1. Kanuschulsportwartes den Ausschlag. Auf Vorstandssitzungen haben alle Vorstandsmitglieder über ihre Tätigkeit, Bericht zu erstatten. Darüber hinaus ist auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes eine Vorstandssitzung einzuberufen.

 

 

§ 6

Geschäftsjahr:

 

Das Geschäftsjahr ist dem Schuljahr angepasst. Es beginnt am 01.08. und endet 31.07. eines Jahres.

 

 

§ 7

Beiträge:

 

Die Höhe des Beitrages wird gemäß § 5 Abs. 1b festgesetzt. Der Vorstand ist berechtigt, in besonderen Fällen einem Mitglied ohne Wissen der übrigen Mitglieder den Beitrag zu ermäßigen bzw. zu erlassen.

 

 

§ 8

Satzungsänderungen:

 

Satzungsänderungen können nur auf einer Hauptversammlung mit ¾ Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten vorgenommen werden.

 

§ 9

Haftung des Vereins und des Vorstandes:

 

1. Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet der Verein allein mit seinem Vereinsvermögen.

 

2. Die Haftung des Vereins, sowie dessen Vorstandsmitglieder, beschränkt sich auf vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung. Die Haftung für fahrlässiges Verhalten der Vereinsorgane sowie der Erfüllungsgehilfen wird ausgeschlossen.

 

3. Der Verein ist gegenüber den Vorstandsmitgliedern verpflichtet, diese von allen gegen sie gerichteten  Ansprüche, die aus ihrer Tätigkeit für den Verein entstehen, freizustellen, soweit die Ansprüche nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.

 

 

 

 

 

 

 

§ 10

 

Auflösung des Kanuschulsportvereins:

 

1. Die Auflösung des Kanuschulsportvereins muss mit ¾ Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder auf einer ordentlichen Hauptversammlung beschlossen werden.

Bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen dem Verein der Freunde und Förderer der Janusz-Korczak-Schule des Kreises Heinsberg e. V. zu, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

2. Kommen bei einer Hauptversammlung die erforderlichen Stimmberechtigten nicht zusammen, so ist eine neue Versammlung einzuberufen, auf der die anwesenden Stimmberechtigten mit der ¾ Mehrheit über die Auflösung beschließen. Darauf ist in der erneuten Einladung gesondert hinzuweisen.

 

Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Gründungsveranstaltung am 03.12.2010 beschlossen, und zuletzt durch eine Mitgliederversammlung am 28.01.2011 verändert.